Das Colegio, mein Neues Zuhause

Also, hier nun geht die Verwirklichung meines „Blogplanes“ los. Ich werde zu den ersten paar Bildern etwas mehr schreiben und dann einfach nur noch Bilder veröffentlichen (dass ich auf einmal wieder „ö’s“, „ü’s“ und „ä’s“ benutzen kann, liegt an Marvins Laptop, das wird also immer hin und her gehen;), die ihr euch dann anschauen könnt. Solltet ihr Fragen zu den Bildern haben, schreibt einfach einen Kommentar, ich werde dann versuchen sie zu beantworten.

So, nun aber zum Colegio San Christoferus und somit zu meinem neuen Zuhause. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich ziemlich stolz bin, die 8-12 mio. Metropole Lima, mein zweites Zuhase nennen zu können, die Stadt ist zwar nicht unbedingt schön, aber sehenswert, u. a. der Verkehr.

Das Colegio selbst liegt im Stadtteil Chorrillos, einem nicht ganz armen Statdteil, hinter einer hohen Mauer. Wie fast überall in Lima, ist es auch in Chorrillos sehr grau, sandig, und dreckig. Öffnet man allerdings das große Eingangstor, ist es ein wenig so, als würde man in eine grüne Oase eintreten. Das Gelände ist mit vielen Pflanzen versehen, es gibt Gartenanlagen, farbig gestrichene Hauswände, Palmen und Spielgeräte. Darüber hinaus werden alle Wege in aufwändigen Mustern gepflastert.

Das Foto, dass ihr oben seht ist natürlich jeweils nur ein Ausschnitt des Geländes, aber ich werden diesem Text einfach die übrigen Fotos anhängen, die ich noch vom Gelände habe und jeweils eine kurze Beschreibung dazu tippen.

Ihr seht: Das Praktikantenhaus, mein Zuhause, und zwar frontal. Die Geländezufahrt biefindet sich rechts davon und der größere Teil des Schulgeländes links davon. Wie ihr seht, liegen dort einige Sachen herum, die man in Deutschland zweifelsohne als Müll entsorgen würde. Hier allerdings liegen sie ein, zwei Tage herum, dann liegen sie woanders, dann sieht man sie gar nicht mehr, und wenn man sie dann doch noch braucht, wurden sie schon entsorgt, aber das ist normal. Alles in allem ist es sogar eigentlich recht schön in unserem Häuschen, denn innerhalb des Hauses klappt das mit dem Müllmanagement eigentlich ziemlich europäisch, Besucher brauchen also keine Angst zu haben.

Comming soon: Einfahrt, Praktikantenhaus bei unserer Ankunft von innen. Freut euch, es wird dreckig.

~ von blogsilvin am September 6, 2008.

4 Antworten to “Das Colegio, mein Neues Zuhause”

  1. Hey Silvin,

    schoen von dir zu hoeren. Die Bilder vermitteln ja schon mal einen guten Eindruck und ich freue mich schon auf die Naechsten.

    Habe inzwischen ein Auto und ein eigenes Surfboard und so habe ich es schon dreimal zum Surfen am nahegelegenen Strand geschafft.

    Gruss aus Neuseeland, Lukas.

  2. Boah Silvin, das hörtsich ja alles echt spannend an- hätte auch Lust auf so einen Abenteuertrip und würde dichsoo gerne mal wiedersehen…;-)

  3. he silvin!
    ich hoffe es ist alles so, wie du es dir vorgestellt hast und hast eine gute zeit. und immer schön deinen blog updaten, ne? =)

    liebe grüße!
    deine julesssssss

  4. Hey Silvin,

    …wenn du dich schon aufraffst und unter den schwierigen Bedingungen deinen Blog aktualisierst, dann muss ich wohl mal das selbe tun :)

    Scheint so, als hättest du mit Peru echt das große Los gezogen…die paar Bilder bis jetzt machen jedenfalls neugierig auf mehr.
    Mit deiner positiven Art wirst du sowieso wenig Probleme dort haben, nehme ich mal an….

    Ich zieh in nen paar Wochen nach Kiel Ciddy, vielleicht sollte ich dann auch mal nen Blog starten. Aber naja…so interessant ist das ja nun auch wieder nicht bei mir :)

    Also ich freue mich auf weiteren Input immer wenn du mal Lust und ne Inet-Connection hast…aber mach dir bloß keinen Stress.

    also weiterhin viel Spaß und positive Eindrücke,
    aloha,
    der marius

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