Erste Fotos online…!

•Februar 6, 2009 • 2 Kommentare

Ich machs kurz;) Die Links zu den Fotos sind hier:

Erstes Album:

http://picasaweb.google.com/silvin.faulstich/HuarazErstesReisewochenende?feat=directlink

Zweites Album:

http://picasaweb.google.com/silvin.faulstich/AlternativeStadtrundfahrtLimasArmereGegenden?feat=directlink

have fun!!!

PS.: schreib bald noch nen bissel mehr dazu;) Bis dahin, euer Silvin

Zurückgekehrt… aus`m Urlaub…

•Oktober 29, 2008 • 5 Kommentare

…und wenn ich mir die Bilder so anschaue, frage ich mich, wieso eigentlich? Aber die Artbeit ruft schliesslich.

Nun ja, das schöne Bild (ich finde es sehr schön), welches ihr oben sehen könnt, ist eines unserer Reiseziele gewesen und heisst Lago de Titicaca. Was wir sehen, ist die Isla del Sol (Insel der Sonne). Sie ist nur mit einem Boot zu erreichen und schlichtweg wunderschön… (Ausser man wagt sich, wie wir, ein wenig in Richtung rechten Bildrand und klettert dort auf den Steinen herum. Dort liegen nämlich eine Menge Müll und leider auch menschliche Fäkalien herum, die die natürliche Idylle durchaus ein wenig beeinträchtigen können.)

Unsere Reise ging allerdings woanders los: Erstes Reiseziel war Arequipa, Perus zweitgrösste Stadt. Sehr touristisch aber schön weil umgeben von Vulkanen und einfach sauber und relativ sicher. Ausserdem ist Arequipa historisch sehr interessant, z.B. gibt es ein riesiges Kloster und eine Eismumie namens Juanita. Sie war eine menschliche Opfergabe der Inka, um die grollenden Berge (Berge wurden als Götter verehrt) zu beruhigen. Ausserdem gibt viele schöne Strässchen und kleine Parks, in denen man sich erholen kann. Von Arequipa aus wollten wir eigentlich nach Salar de Uyuni, einer Wüste mit Salzseen und bunten Seen in Bolivien, allerdings bemerkten wir in La Paz, dass dies unseren Zeitrahmen sprengen würde. Folglich kehrten wir über Copacabana, einem kleinen Örtchen nahe der peruanischen Grenze am Titicacsee (von dort aus haben wir die Bootstour zur Isla del Sol gemacht) nach Arequipa zurück. Mit dem Visum hat übrigens alles hervorragend geklappt.

Zurück in Arequipa machten wir uns auf die Socken und bezwangen den Colca-Canyon, ebenfalls wunderschön und im übrigen einer der tiefsten Canyons der Welt (der tiefste liegt nebenan) und fast doppelt so tief wie der Grand Canyon. Condore haben wir natürlich auch gesehen und eigentlich könnte ich euch zu jedem Wort, das ich schreibe ein Foto zeigen, aber mittlerweile habe ich mich entschieden, nur noch die besten Bilder online zu stellen und euch dann mal zurück in Deutschland alle Bilder in Ruhe und mit Erklärung zeigen. Mit Google Picasa klappts nämlich bisher noch nicht.

Im Anschluss an den Canyon sind wir dann wieder nach Lima zurückgekehrt, und ich habe mich richtig gefreut wieder „zu Hause“ zu sein. Ist schon irgendwie seltsam!

Im Moment bereiten wir uns so langsam auf Weihnachten vor, es werden die Weihnachtsspiele eingeprobt und in der Carpinteria stellen wir viele verschiedene Holzspielzeuge her, die wir dann auf dem Basar verkaufen können. Kommt einem doch irgendwie alles bekannt vor, oder? Zumindest den „Waldis“ unter uns. Um zum Schluss zu kommen, ich hatte einen ereignisreichen Urlaub und bin heile wieder zu Hause angekommen.

Ich hoffe, euch allen geht es gut, es könnte sich hier ja schon auch mal einer von euch blicken lassen, so langsam fehlt ihr mir nämlich dann doch alle auch ein wenig;)

Ganz liebe Güsse aus Lima, euer Silvin.

Auf zu neuen Ufern…

•Oktober 4, 2008 • 2 Kommentare

Hey Ihrs,

 

Bei uns ist es mittlerweile nun soweit, dass die ersten Ferien anstehen und aus diesem Grund werde ich nun erstmal für die nächsten 13 Tage wenn überhaupt nur übers Handy zu erreichen sein, da wir (in dem Fall Marvin, Julian, Maria, Hannah und ich) eine Tour in den Süden Perus nach Arequipa machen. Marvin hat hier in Lima einen Freund, bei dessen Grosseltern witr dann in Arequipa unterkommen können (das Glück verfolgt uns;). Allerdings trennen sich in Arequipa dann unsere Wege fein säuberlich nach Geschlecht sortiert, da es uns allen glaube ich mal ganz gut tut nicht immer mit allen unterwegs zu sein. Ausserdem haben wir mal Bock auf Männergespräche. Von dort aus gehts dann nach Puno am Lago de Titicaca und schliesslich über die peruanische Grenze nach Bolivien (Copa Cabana, Colca Canyon). Ganz nebenbei müssen wir nämlich auch noch unsere Visa erneuern, denn ja, es sind dann schon drei Monate dieses zu Anfang so lang erscheinenden Jahres vorbei (manchmal hab ich echt Angst, dass mir die Zeit davon läuft und ehrlich gesagt tut sie das eigentlich jetzt schon!)

Nun ja, gehabt euch wohl, ich denke ich werde während des Urlaubs schon mal schreiben, aber das Internet wird in den nächsten 13 Tagen wohl eher nicht die Hauptattraktion darstellen, zumal wir in Bolivien im Moment noch ein Wenig mehr auf uns aufpassen sollten als hier und deshalb vielleicht gar kein Internetgang möglich ist.

Wir werden ja sehen. In diesem Sinne, bis zum nächsten Beitrag

euer Silvin

P.S: Das Bild, das ihr seht, stammt nicht aus dem Süden sondern eher aus der anderen Richtung bzw. den Bergen bei Huaraz. Es ist hauptsächlich zur Unterstreichung des Titels gemeint. Aber ihr wisst ja alle selbst, wie gut man mit Medien tricksen kann;) Die Bilder aus Huaraz stehen immer noch aus, ich weiss, aber die kommen noch, keine Sorge.

Und so kann ein Sonnenaufgang bei uns aussehen;)

•September 20, 2008 • Kommentar schreiben

Nachdem ich nun so gewettert habe, hier noch ein schöner Moment. (Das Wegprojekt kann man unten übrigens auch erkennen).

Das Bild ist eines schönen Sonntagmorgen, ich glaube vor ca. zwei Wochen vor unserem Praktikantenhäuschen entstanden. Also es lässt sich hier schon leben;)

…Fortsetzung folgt…

Das Schulgelände – Fortsetzung

•September 20, 2008 • Kommentar schreiben

Hey Ihrs,

also das muss ich aber vorher noch loswerden. Draussen findet gerade einer der im moment noch äusserst seltenen sonnigen Tage in Lima statt und ich hocke hier im Internetcaffee vor der Mattscheibe, um euch zu berichten :P Naja, so langsam fängts an Spass zu machen.

Was ihr hier seht, ist der Blick, wenn man vor unserem kleinen Praktikantenhäuschen steht und nach rechts schaut. Der graue Schuppen ganz links ist die Carpinteria, in der ich immer nachmittags arbeite und in der ich jetzt überhaupt erst richtig anfangen kann zu arbeiten, da ich vor ein paar Tagen mit Marvin zusammen mal richtig aufgeäumt habe. Es hat sogar Spass gemacht. Im weissen Häuschen rechts daneben wohnt unser Hausmeister Felipe zusammen mit seiner Frau Lucy und seinen beiden Söhnen Daniél und Coco. Felipes Bruder Juan wohnt bei uns im Praktikantenhaus. Ich weiss, das waren jetzt viele Namen, aber die Fotos dazu bekommt ihr noch. Das grosse braune Tor ist das Eingangstor der Schule. Morgens hat dort immer einer von uns Türdienst und passt auf, dass nur die richtigen Leute eintreten.

 

Der Folgende Teil bezüglich des Wegprojektes bedarf einer Überarbeitung aufgrund neuer Informationen. Bitte habt Verständniss für die Pause bis ich mehr weiss. Danke.

Die Sandberge, die ihr im Vordergrund seht, sind …(…).

…Fortsetzung folgt…

Das Colegio, mein Neues Zuhause

•September 6, 2008 • 4 Kommentare

Also, hier nun geht die Verwirklichung meines „Blogplanes“ los. Ich werde zu den ersten paar Bildern etwas mehr schreiben und dann einfach nur noch Bilder veröffentlichen (dass ich auf einmal wieder „ö’s“, „ü’s“ und „ä’s“ benutzen kann, liegt an Marvins Laptop, das wird also immer hin und her gehen;), die ihr euch dann anschauen könnt. Solltet ihr Fragen zu den Bildern haben, schreibt einfach einen Kommentar, ich werde dann versuchen sie zu beantworten.

So, nun aber zum Colegio San Christoferus und somit zu meinem neuen Zuhause. Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich ziemlich stolz bin, die 8-12 mio. Metropole Lima, mein zweites Zuhase nennen zu können, die Stadt ist zwar nicht unbedingt schön, aber sehenswert, u. a. der Verkehr.

Das Colegio selbst liegt im Stadtteil Chorrillos, einem nicht ganz armen Statdteil, hinter einer hohen Mauer. Wie fast überall in Lima, ist es auch in Chorrillos sehr grau, sandig, und dreckig. Öffnet man allerdings das große Eingangstor, ist es ein wenig so, als würde man in eine grüne Oase eintreten. Das Gelände ist mit vielen Pflanzen versehen, es gibt Gartenanlagen, farbig gestrichene Hauswände, Palmen und Spielgeräte. Darüber hinaus werden alle Wege in aufwändigen Mustern gepflastert.

Das Foto, dass ihr oben seht ist natürlich jeweils nur ein Ausschnitt des Geländes, aber ich werden diesem Text einfach die übrigen Fotos anhängen, die ich noch vom Gelände habe und jeweils eine kurze Beschreibung dazu tippen.

Ihr seht: Das Praktikantenhaus, mein Zuhause, und zwar frontal. Die Geländezufahrt biefindet sich rechts davon und der größere Teil des Schulgeländes links davon. Wie ihr seht, liegen dort einige Sachen herum, die man in Deutschland zweifelsohne als Müll entsorgen würde. Hier allerdings liegen sie ein, zwei Tage herum, dann liegen sie woanders, dann sieht man sie gar nicht mehr, und wenn man sie dann doch noch braucht, wurden sie schon entsorgt, aber das ist normal. Alles in allem ist es sogar eigentlich recht schön in unserem Häuschen, denn innerhalb des Hauses klappt das mit dem Müllmanagement eigentlich ziemlich europäisch, Besucher brauchen also keine Angst zu haben.

Comming soon: Einfahrt, Praktikantenhaus bei unserer Ankunft von innen. Freut euch, es wird dreckig.

…und hier das Update…:)

•September 6, 2008 • Kommentar schreiben

So ihr Lieben, nachdem sich ja jetzt so langsam alle einmal ueber die inaktualitaet meines Blogs beschwert haben, sehe ich mich nun langsam gezwungen, ein Statement abzugeben. Allerdings moechte ich dieses Statement zuerst einmal in Form einer Rechtfertigung abgeben, gestattet mir bitte diesen Gefallen.

Also, die Gruende fuer meine Verspaetung sind weniger meine Faulheit, sondern mehr die Umstaende, unter denen ich diese Beitraege schreiben muesste. Aber hoert her: 1) Man muss zum Internet hingegen, und hat es nicht zu hause! Gut, das geht noch, man ist schliesslich einigermassen sportlich. 2) Man muss fuers internet bezahlen, ist auch noch machbar, aber irgendwie muss man immer unter Zeitdruck arbeiten, und das nervt! 3)Die Verbindung ist ungefaehr so schnell wie eine Schnecke… nervt auch! 4) Es gibt kein „Ue“, „Oe“ oder „Ae“, find ich voll scheisse, und vor allem arbeite ich immer bis 16.00 Uhr, und danach moechte ich mich nicht mehr unbedingt an einen langsamen, spanischen Rechner mit schlecht erkennbarer Tastatur setzen, und mir irgendetwas Nettes aus den Fingern saugen. Bleibt das Wochenende… oder auch nicht, ich bin schliesslich in Peru und moechte etwas vom Land sehen, also setzte ich mich auch dann nicht an den Rechner. Also gut, es hilft nichts, ich muss es ja machen, und ich will es ja auch, es ist nur so, dass ich mir das mit dem Blog anders vorgestellt habe und aufgrund all dieser Gruende nicht sonderlich viel Bock habe, immer etwas zu schreiben. Nun gut soweit die Rechtfertigung.

Als Naechstes habe ich mittlerweile sooooo viele Bilder, dass ich sie nicht alle auf dem Blog veroeffentlichen kann, ich fuchse mich gerade in Google Picasa, aber ich kann nichts versprechen.

Mein Plan nun also, ich werde euch zuerst das Gelaende vorstellen und einfach immer ein Foto und einen kurzen Text dazu schreiben, das ist fuer mich machbar und geht euch auch nicht auf die Nerven. Danach werde ich euch der Reihe nach alle Leute vorstellen, mit denen ich zu tun habe und die mir wichtig sind, ja und dann werde ich denke ich anfangen ueber meine ersten, limaexternen Erlebnisse zu berichten. Ich hoffe euch gefaellt mein Plan und ihr seht mir meine bisherigen Versaeumnisse ein wenig nach…?

Das Bild, das ihr oben seht, ist in den Bergen von Huaráz entstanden, einem Berdorf ca. 8 Std. Busfahrt (im uebrigen die komfortabelste, die ich jeh hatte) entfernt. Wir haben in den Bergen uebernachtet und es war kalt, sehr kalt, aber ich werde euch spaeter noch mehr ueber diese Reise berichten.

So viel erstmal von mir, muchos saludos de Perú y hasta la próxima, euer Silvin

San Christoferus – Lima

•Juni 23, 2008 • 13 Kommentare

Colegio San Christoferus

So ihr Lieben, so langsam wird es konkret mit der Zukunft.

Das Abi ist be- und vor allem überstanden, die Schule schon fast wieder vergessen und gefeiert wurde auch bis zum Anschlag. Doch irgendwie meldet sich jetzt doch wieder der Hunger nach etwas „Richtigem“. Und genau den stille ich gerade mit dem Organisieren meines Freiwilligendienstes in Peru, was ehrlich gesagt ganz schön „satt“ macht und vor allem Zeit und Nerven in Anspruch nimmt. Aber ich denke genau das gilt es zu meistern um danch den erlebnisreichen und spannenden Teil des ganzen genießen zu können.

Ja, und da ich jetzt lange nichts neues gebracht habe, dachte ich mir ich „beschenke“ euch mal mit einigen Bildern und Infos zur Einrichtung in der ich arbeiten werde. Dazu schaut ihr am besten einfach mal bei den „Surftipps“ unter „san.christoferus.de“ nach. Dort ist alles wunderbar beschrieben uns visualiesiert. Über den Link „Fotogalerie von Projekten“ könnt ihr noch mehr Bilder anschauen. Wer Genaueres wissen will, kann mich auch direkt ansprechen.

Auf obigem Bild seht ihr übrigens den Haupteingang der Schule sowie einen Teil des Schulhofes (noch in Bau). Im Hintergrund sieht man die mit Hütten übersähten Hügel Limas. Das Schulgelände selbst ist wie eine kleine Oase mitten in Lima.

Nun denn, so viel erstmal von mir, viel Spaß beim Fotos anschauen, Horridoh und bis zum nächsten Beitrag

euer Silvin ;)

On the Run

•März 5, 2008 • Kommentar schreiben

peru_map.jpg

Wie ihr ja alle wisst, ist bei mir im Moment Abi angesagt!
Aber auch das Abitur geht irgendwie irgendwann vorüber und noch ehe mans realisiert
muss man sich schon wieder um die Zukunft kümmern.
Ich habs diesmal andersherum gemacht, und mich schon im Vorfeld um meine Zukunft gekümmert
und das sieht so aus:
Ein Jahr Peru und zwar direkt in Lima in einer Tageseinrichtung für behinderte Kinder und das ganze
anstelle eines Zivildienstes.
Jap, so siehts aus, jetzt wisst ihr alle über meine Zukunftspläne bescheid;)
Und wenn ihr lust habt bekommt ihr über diesen Blog immer die brandneusten
Facts über mich und meinen Auslandsaufenthalt.

MfG euer Silvin

Achso… was ich noch sagen wollte…

•März 4, 2008 • 1 Kommentar

Der Sinn hinter einem solchen Blog ist natürlich, dass ihr mir alle ganz kräftig posted…
ich muss ja schließlich wichtig wirken :D
Also, haut in die Tasten, ich freu mich über jeden Kommentar